AKTUELLES
Hundeführerlehrgang 2021

Anmeldung!


Verehrte Vereinsmitglieder,

aufgrund der aktuellen Corona Lage bitten wir um eine Anmeldung per email bis zum
30.03.2021 an:

frank@wagnerwachendorf.de


Bitte Ahnentafel des Hundes beifügen und die Kontaktdaten des Anmeldenden nicht vergessen.

Sobald es die Lage erlaubt, kommen wir per Email auf die Interessenten zu.

Bis dahin einstweilen die Anlage zum Arbeiten:
HUNDEKURS „DAHOAM“


Ein herzliches Waidmannsheil.

Frank Wagner





Corona-Krise in der Jägerschaft Fürth Stadt und Land e.V.



Liebe Vereinsmitglieder,

leider hat auch bei uns, wie in allen anderen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Bereichen, die Corona-Krise voll zugeschlagen. Leider kann ich zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht wirklich verbindliche Aussagen treffen, wie es weitergehen wird. Ein großes Problem wird auf jeden Fall die Wildbret- vermarktung für diejenigen werden, die sich noch keine Privatabnehmer aufgebaut haben und bisher nur an den Großhandel bzw. an Gastwirtschaften abgegeben haben. Deshalb hier auch nochmal der Aufruf, wenn Bedarf besteht, die Kontaktdaten zur Veröffentlichung im Internet und in einer Pressemitteilung an mich oder ein anderes Vorstandsmitglied zu übermitteln.

Termine 2021:

Jungjägerausbildung

- neuer Ausbildungskurs ab
06.04.2021 (vorbehaltlich der Pandemie Situation)

Hegeschau

- noch kein Termin

Jahreshauptversammlung

- noch kein Termin

Vorbereitungskurs zur Brauchbarkeitsprüfung

- voraussichtlich April, bitte direkt mit Frank Wagner Kontakt aufnehmen

Monatstreffen der Hegegemeinschaft Süd

- evtl. ab
Mai 2021


Ich bedauere sehr, dass ich zur Zeit keine besseren und verbindlichen Aussagen treffen kann.


Wünsche euch allen, trotz Corona, stets guten Anblick und ein herzliches Waidmannsheil.


Erich Reichert
1.Vorsitzender
Jägerschaft Fürth Stadt und Land e.V.


Wild auf Grill – die feine leichte Sommerküche



Am 1. Mai beginnt die Jagdzeit auf Rehwild. Böcke und Schmalrehe – das sind weibliche Rehe, die noch kein Kitz gesetzt haben, dürfen und müssen jetzt
bejagt werden. Vorsitzender der Jägerschaft Fürth Stadt und Land e.V. des Jägervereins: „Neben den Aspekten der Bestandsregulierung und der
Verhinderung von Wildschäden sorgen die Jägerinnen und Jäger in unserem Landkreis für hochwertiges Wildfleisch direkt aus der Region. Aktuell wird jetzt
wieder frisches Wildbret vom Reh und auch vom Schwarzwild angeboten“.


Schon probiert? Wild auf Grill

Grillwurst, Sparerips, Burger oder Steak, Grillspezialitäten gibt es auch vom heimischen Wild. Wildfleisch, gegrillt oder gesmokt, ist ein wahrer Geheimtipp
für Feinschmecker. Reh und Schwarzwild eignen sich hervorragend für den heißen Rost. „Wilde Burger“ sind ein gesundes und schmackhaftes „Fast Food“,
bei dem auch die Kinder gern zugreifen. Ob in Öl mit Kräutern mariniert oder als Wildbratwurst, Wildfleisch lässt sich zu vielen schmackhaften leichten
Grillgerichten zubereiten und schmeckt ganz hervorragend.

Natürlicher geht nicht

Wildbret ist fettarm und nährstoffreich. Durch seine wertvollen Inhaltsstoffe zählt es zu den gesündesten und hochwertigsten Lebensmitteln, regional,
ökologisch und aus der nachhaltigen Jagd. Der natürliche Kreislauf bleibt immer geschlossen: Wildfleisch kommt direkt aus der Natur vor der Haustür, wird in
den heimischen Revieren erlegt und kommt von dort aus direkt auf den Teller.

Rundum gesund

Um beste Fleischqualität auch nach dem Schuss zu gewährleisten, werden Jägerinnen und Jäger bereits während ihrer Ausbildung fachmännisch geschult.
Die „Wildbrethygiene“ ist ein Schwerpunkt in der Ausbildung und als Prüfungsfach für das Bestehen der Jägerprüfung entscheidend.
Vorsitzender Erich Reichert: „Als Lebensmittelerzeuger gilt für uns Jäger im Umgang mit dem Wildfleisch oberstes Gebot der Hygiene. Jeder Jäger ist dafür
verantwortlich, Wildbret frisch und gesund und von bester Qualität anzubieten.“


Um zu gewährleisten, dass das Fleisch vor allem vom Wildschwein nicht radioaktiv belastet ist, gibt es, wie überall in ganz Bayern, auch bei uns im
Landkreis eine Messstation. Dort wird das Fleisch von Wildschweinen kontrolliert, bevor es auf den Markt kommt. Jeder Verbraucher, der Schwarzwild kauft, kann das Messprotokoll einsehen.

Woher bekomme ich frisches Wildfleisch?

Erster Ansprechpartner, um an frisches Wildbret zu gelangen, ist der Jäger aus der Nachbarschaft. Aber auch regionale Metzgereien bieten heimisches
Wildbret an. So bekommt der Genießer beste Qualität aus Wald und Feld auf den Teller.


Auch auf der Homepage des Bayerischen Jagdverbandes finden sie unter
www.wildbret-bayern.de Jägerinnen und Jäger, die Wildbret abgeben.
Immer mehr Menschen essen gesund und bewusst und machen sich Gedanken über den Ursprung der Lebensmittel. Wildfleisch erfüllt alle Ansprüche, es steht für Nachhaltigkeit, Qualität, Regionalität und für besten Geschmack.

Rezeptidee: Wilde Burger (für 6 Personen)

Das brauchen Sie:

● 400 g Muskelfleisch vom Reh, ausgelöste Schulter oder Keule
● 400 g Wildschweinbauch v. Frischling oder Überläufer
● 1 Zwiebel
● 1-2 Knoblauchzehen
● 5 Stängel Petersilie
● 1 Ei
● ½ TL abgeriebene Zitronenschale (Bio)
● 1 EL Salz, Pfeffer aus der Mühle
● 4 EL Paprikapulver edelsüß
● 1-2 Msp. Cayennepfeffer
● Mehl zum Bestäuben
● 6 Burgerbrötchen
● 6 Salatblätter
● 12 Tomatenscheiben
● Röstzwiebeln

Und so geht’s:

Das Fleisch in Stücke schneiden und durch die 5 mm Scheibe des Fleischwolfes drehen. Zugedeckt kalt stehen lassen. Zwiebel und Knoblauch sehr fein
würfeln, Petersilie waschen und die Blätter fein schneiden. Zwiebeln, Knoblauch und Petersilie zum Hackfleisch geben. Ei, Zitronenschale, Salz, grob
gemahlener Pfeffer, Paprikapulver und Cayennepfeffer hinzugeben. Alles miteinander verkneten. Den Hackfleischteig abgedeckt zwei Stunden kühl
stellen. Dann 6 flache Burger formen, beidseitig mit Mehl bestäuben. Burger auf eingeöltem Rost bei mittlerer Hitze pro Seite 7 bis 8 Minuten grillen.
Burgerbrötchen aufschneiden, nach Belieben rösten. Fertige Burger mit 1 Salatblatt, 2 Tomatenscheiben und einigen Röstzwiebeln zwischen die
Brötchenscheiben legen. Dazu schmeckt eine soße aus Senf, Tomatenketchup, etwas Joghurt und Schnittlauchröllchen.

Jagd ist gelebter Naturschutz



Liebe Mitglieder, das Radium-Cäsium Messgerät steht ab sofort zur Verfügung. Wir haben die offizieĺe Bescheinigung als zertifizierte Messstelle bekommen und können somit auch Bestätigungen ausstellen.

Bei Bedarf bitte melden bei
Peter Schöner.




Corona-Krise in der Jägerschaft Fürth Stadt und Land e.V.



Liebe Vereinsmitglieder,

leider hat auch bei uns, wie in allen anderen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Bereichen, die Corona-Krise voll zugeschlagen. Leider kann ich zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht wirklich verbindliche Aussagen treffen, wie es weitergehen wird. Ein großes Problem wird auf jeden Fall die Wildbret- vermarktung für diejenigen werden, die sich noch keine Privatabnehmer aufgebaut haben und bisher nur an den Großhandel bzw. an Gastwirtschaften abgegeben haben. Deshalb hier auch nochmal der Aufruf, wenn Bedarf besteht, die Kontaktdaten zur Veröffentlichung im Internet und in einer Pressemitteilung an mich oder ein anderes Vorstandsmitglied zu übermitteln.

Hier noch eine grobe, unverbindliche Vorschau, wie es weitergehen könnte:

Jungjägerausbildung

- neuer Ausbildungskurs 2021 findet statt

Hegeschau

- entfällt ersatzlos

Jahreshauptversammlung

- entfällt ersatzlos

Vorbereitungskurs zur Brauchbarkeitsprüfung

- neuer Vorbereitungskurs in 2021 findet statt

Monatstreffen der Hegegemeinschaft Süd

- laufen wieder Plangemäß, auch in 2021


Ich bedauere sehr, dass ich zur Zeit keine besseren und verbindlichen Aussagen treffen kann.


Wünsche euch allen, trotz Corona, stets guten Anblick und ein herzliches Waidmannsheil.


Erich Reichert
1.Vorsitzender
Jägerschaft Fürth Stadt und Land e.V.


Wild auf Grill – die feine leichte Sommerküche



Am 1. Mai beginnt die Jagdzeit auf Rehwild. Böcke und Schmalrehe – das sind weibliche Rehe, die noch kein Kitz gesetzt haben, dürfen und müssen jetzt
bejagt werden. Vorsitzender der Jägerschaft Fürth Stadt und Land e.V. des Jägervereins: „Neben den Aspekten der Bestandsregulierung und der
Verhinderung von Wildschäden sorgen die Jägerinnen und Jäger in unserem Landkreis für hochwertiges Wildfleisch direkt aus der Region. Aktuell wird jetzt
wieder frisches Wildbret vom Reh und auch vom Schwarzwild angeboten“.


Schon probiert? Wild auf Grill

Grillwurst, Sparerips, Burger oder Steak, Grillspezialitäten gibt es auch vom heimischen Wild. Wildfleisch, gegrillt oder gesmokt, ist ein wahrer Geheimtipp
für Feinschmecker. Reh und Schwarzwild eignen sich hervorragend für den heißen Rost. „Wilde Burger“ sind ein gesundes und schmackhaftes „Fast Food“,
bei dem auch die Kinder gern zugreifen. Ob in Öl mit Kräutern mariniert oder als Wildbratwurst, Wildfleisch lässt sich zu vielen schmackhaften leichten
Grillgerichten zubereiten und schmeckt ganz hervorragend.

Natürlicher geht nicht

Wildbret ist fettarm und nährstoffreich. Durch seine wertvollen Inhaltsstoffe zählt es zu den gesündesten und hochwertigsten Lebensmitteln, regional,
ökologisch und aus der nachhaltigen Jagd. Der natürliche Kreislauf bleibt immer geschlossen: Wildfleisch kommt direkt aus der Natur vor der Haustür, wird in
den heimischen Revieren erlegt und kommt von dort aus direkt auf den Teller.

Rundum gesund

Um beste Fleischqualität auch nach dem Schuss zu gewährleisten, werden Jägerinnen und Jäger bereits während ihrer Ausbildung fachmännisch geschult.
Die „Wildbrethygiene“ ist ein Schwerpunkt in der Ausbildung und als Prüfungsfach für das Bestehen der Jägerprüfung entscheidend.
Vorsitzender Erich Reichert: „Als Lebensmittelerzeuger gilt für uns Jäger im Umgang mit dem Wildfleisch oberstes Gebot der Hygiene. Jeder Jäger ist dafür
verantwortlich, Wildbret frisch und gesund und von bester Qualität anzubieten.“


Um zu gewährleisten, dass das Fleisch vor allem vom Wildschwein nicht radioaktiv belastet ist, gibt es, wie überall in ganz Bayern, auch bei uns im
Landkreis eine Messstation. Dort wird das Fleisch von Wildschweinen kontrolliert, bevor es auf den Markt kommt. Jeder Verbraucher, der Schwarzwild kauft, kann das Messprotokoll einsehen.

Woher bekomme ich frisches Wildfleisch?

Erster Ansprechpartner, um an frisches Wildbret zu gelangen, ist der Jäger aus
der Nachbarschaft. Aber auch regionale Metzgereien bieten heimisches
Wildbret an. So bekommt der Genießer beste Qualität aus Wald und Feld auf
den Teller.

Adressen:

Erich Reichert
Cadolzburg / Rütteldorf
e_reichert@t-online.de
Tel. 01523 / 35 82 646

Robert Tiefel
Veitsbronn
r.tiefel@web.de
Tel. 0170 / 56 24 448

Peter Schöner
Cadolzburg
verkauf@autohaus-schoener.de
Tel. 0179 / 59 63 586

Fam. Kögel
Siegelsdorf
daniela.koegel@arcor.de
Tel. 0911 / 75 57 83

Monika Rast
Wilhermsdorf
monika.rast@t-online.de
Tel. 0171 / 69 49 513

Gerhard Hollweck
Puschendorf
gerhard.hollweck@t-online.de
Tel. 01520 / 92 52 110

Werner Hitz
Kreben 21
Tel. 09102 / 23 04

Hans Gugel
Schnepfenreuther Hauptstraße 65
90425 Nürnberg
Tel. 0176 / 63328847

Dr. Walter Schulte
Flurstr. 1 e
90522 Oberasbach

Tel. 0911 / 69 85 11







Auch auf der Homepage des Bayerischen Jagdverbandes finden sie unter
www.wildbret-bayern.de Jägerinnen und Jäger, die Wildbret abgeben.
Immer mehr Menschen essen gesund und bewusst und machen sich Gedanken über den Ursprung der Lebensmittel. Wildfleisch erfüllt alle Ansprüche, es steht für Nachhaltigkeit, Qualität, Regionalität und für besten Geschmack.

Rezeptidee: Wilde Burger (für 6 Personen)

Das brauchen Sie:

● 400 g Muskelfleisch vom Reh, ausgelöste Schulter oder Keule
● 400 g Wildschweinbauch v. Frischling oder Überläufer
● 1 Zwiebel
● 1-2 Knoblauchzehen
● 5 Stängel Petersilie
● 1 Ei
● ½ TL abgeriebene Zitronenschale (Bio)
● 1 EL Salz, Pfeffer aus der Mühle
● 4 EL Paprikapulver edelsüß
● 1-2 Msp. Cayennepfeffer
● Mehl zum Bestäuben
● 6 Burgerbrötchen
● 6 Salatblätter
● 12 Tomatenscheiben
● Röstzwiebeln

Und so geht’s:

Das Fleisch in Stücke schneiden und durch die 5 mm Scheibe des Fleischwolfes drehen. Zugedeckt kalt stehen lassen. Zwiebel und Knoblauch sehr fein
würfeln, Petersilie waschen und die Blätter fein schneiden. Zwiebeln, Knoblauch und Petersilie zum Hackfleisch geben. Ei, Zitronenschale, Salz, grob
gemahlener Pfeffer, Paprikapulver und Cayennepfeffer hinzugeben. Alles miteinander verkneten. Den Hackfleischteig abgedeckt zwei Stunden kühl
stellen. Dann 6 flache Burger formen, beidseitig mit Mehl bestäuben. Burger auf eingeöltem Rost bei mittlerer Hitze pro Seite 7 bis 8 Minuten grillen.
Burgerbrötchen aufschneiden, nach Belieben rösten. Fertige Burger mit 1 Salatblatt, 2 Tomatenscheiben und einigen Röstzwiebeln zwischen die
Brötchenscheiben legen. Dazu schmeckt eine soße aus Senf, Tomatenketchup, etwas Joghurt und Schnittlauchröllchen.

Jagd ist gelebter Naturschutz



Liebe Mitglieder, das Radium-Cäsium Messgerät steht ab sofort zur Verfügung. Wir haben die offizieĺe Bescheinigung als zertifizierte Messstelle bekommen und können somit auch Bestätigungen ausstellen.

Bei Bedarf bitte melden bei
Peter Schöner.







© Jägerschaft der Kreisgruppe Fürth im Landesjagdverband Bayern e.V. - Oktober 2018