AKTUELLES

Erste Hilfe bei Schussverletzungen

8692 Unfälle mit Schusswaffen im Jahre 2023 - davon 119 mit Todesfolge.
23 Schussverletzungen pro Tag.
Diese Zahl bedeutet nicht, dass sie nur im jagdlichen Zusammenhang zu sehen ist, trotzdem ein Grund zu wissen, was im Ernstfall zu tun ist!

Die Jägerschaft Fürth veranstaltet daher mit ehrenamtlichen Mitarbeitern des ASB (Arbeiter Samariter Bund) am

Samstag, den 5. April 2025
Start: 9 Uhr
Ende: ca. 17 Uhr


ein Tagesseminar zur Ersten Hilfe bei Schussverletzungen.
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt auf 12 Personen.
Kosten pro Teilnehmer: € 70.-
Davon übernimmt die Jägerschaft für Mitglieder €15.- (in diesem Fall sind € 55.- zu überweisen)

Die Anmeldung erfolgt durch Überweisung auf das Konto der Jägerschaft Fürth:

DE89 7625 0000 0000 2700 41 BIC: BYLADEM1SFU
Betreff: Erste Hilfe , Vor- und Nachname, Telefonnummer oder E-mail Adresse

Sollten deutlich mehr Anmeldungen eingehen, gibt es einen Ersatztermin für Samstag, den 12. April 2025

Anmeldeschluss: Donnerstag, 27. März 2025

Weitere Infos:
pressereferent@jagd-bayernfuerth.de



Neue Termin Ankündigungen

  • 31 Januar 2025 Strecke legen nach den Fuchswochen um 18.00 Uhr an Erichs Hackschnitzelhalle in Rütteldorf
 
  • 14.März 2025 Strecke legen nach Krähenwochen um 18.00 Uhr an Erichs Hackschnitzelhalle
 
  • 26 März 2025 Infoabend zum Anmeldeprozedere für Kitzrettung per Drohne in der Jägerschaft Fürth um 19.00 Uhr im Schulungsraum Schützenheim.
 
  • 01 April 2025 Anmeldung zum Vorbereitungslehrgang für die Brauchbarkeitsprüfung für Jagdhunde um 18.00 Uhr in der Gaststätte Seefried Oberreichenbach
 
  • 25 April 2025 Jahreshauptversammlung um 19.00 Uhr in der Gaststätte List Cadolzburg
 



Jagdhunde-Unfallversicherung


Ab 01.11.2021 läuft die Unfallversicherung für Jagdhunde.

Info und Formular für Schadensanzeige, siehe "
Hundewesen"-Seite.

Kitzrettung mit Drohnensuche


Die Jägerschaft Fürth hat seit mitte Mai 2021 Drohnen zur Kitzsuche im Einsatz.

Bei Bedarf wenden sich Jagdpächter, Jagdgenossenschaften oder Landwirte per E-Mail an
kitzrettung@jagd-bayernfuerth.de.

Zu kontrollierende Flächen können auch über diesen
Link direkt gemeldet werden.

Anleitung Kitzrettung.


Wildbret im Trend

Die Jagdsaison ist im vollen Gang. Wild passt immer, auch im Sommer und auf dem Grill.

Das hier erzeugte Lebensmittel ist gesund, regional und nachhaltig. Mehr Bio geht nicht.

Wenden Sie sich an die Ihnen bekannten Jäger oder an im
Marktplatz gelisteten Anbieter und nutzen Wildfleisch nicht nur als "Festtagsessen".



Wild auf Grill – die feine leichte Sommerküche



Am 1. Mai beginnt die Jagdzeit auf Rehwild. Böcke und Schmalrehe – das sind weibliche Rehe, die noch kein Kitz gesetzt haben, dürfen und müssen jetzt
bejagt werden. Vorsitzender der Jägerschaft Fürth Stadt und Land e.V. des Jägervereins: „Neben den Aspekten der Bestandsregulierung und der
Verhinderung von Wildschäden sorgen die Jägerinnen und Jäger in unserem Landkreis für hochwertiges Wildfleisch direkt aus der Region. Aktuell wird jetzt
wieder frisches Wildbret vom Reh und auch vom Schwarzwild angeboten“.


Schon probiert? Wild auf Grill

Grillwurst, Sparerips, Burger oder Steak, Grillspezialitäten gibt es auch vom heimischen Wild. Wildfleisch, gegrillt oder gesmokt, ist ein wahrer Geheimtipp
für Feinschmecker. Reh und Schwarzwild eignen sich hervorragend für den heißen Rost. „Wilde Burger“ sind ein gesundes und schmackhaftes „Fast Food“,
bei dem auch die Kinder gern zugreifen. Ob in Öl mit Kräutern mariniert oder als Wildbratwurst, Wildfleisch lässt sich zu vielen schmackhaften leichten
Grillgerichten zubereiten und schmeckt ganz hervorragend.

Natürlicher geht nicht

Wildbret ist fettarm und nährstoffreich. Durch seine wertvollen Inhaltsstoffe zählt es zu den gesündesten und hochwertigsten Lebensmitteln, regional,
ökologisch und aus der nachhaltigen Jagd. Der natürliche Kreislauf bleibt immer geschlossen: Wildfleisch kommt direkt aus der Natur vor der Haustür, wird in
den heimischen Revieren erlegt und kommt von dort aus direkt auf den Teller.

Rundum gesund

Um beste Fleischqualität auch nach dem Schuss zu gewährleisten, werden Jägerinnen und Jäger bereits während ihrer Ausbildung fachmännisch geschult.
Die „Wildbrethygiene“ ist ein Schwerpunkt in der Ausbildung und als Prüfungsfach für das Bestehen der Jägerprüfung entscheidend.
Vorsitzender Erich Reichert: „Als Lebensmittelerzeuger gilt für uns Jäger im Umgang mit dem Wildfleisch oberstes Gebot der Hygiene. Jeder Jäger ist dafür
verantwortlich, Wildbret frisch und gesund und von bester Qualität anzubieten.“


Um zu gewährleisten, dass das Fleisch vor allem vom Wildschwein nicht radioaktiv belastet ist, gibt es, wie überall in ganz Bayern, auch bei uns im
Landkreis eine Messstation. Dort wird das Fleisch von Wildschweinen kontrolliert, bevor es auf den Markt kommt. Jeder Verbraucher, der Schwarzwild kauft, kann das Messprotokoll einsehen.

Woher bekomme ich frisches Wildfleisch?

Erster Ansprechpartner, um an frisches Wildbret zu gelangen, ist der Jäger aus der Nachbarschaft. Aber auch regionale Metzgereien bieten heimisches
Wildbret an. So bekommt der Genießer beste Qualität aus Wald und Feld auf den Teller.


Auch auf der Homepage des Bayerischen Jagdverbandes finden sie unter
www.wildbret-bayern.de Jägerinnen und Jäger, die Wildbret abgeben.
Immer mehr Menschen essen gesund und bewusst und machen sich Gedanken über den Ursprung der Lebensmittel. Wildfleisch erfüllt alle Ansprüche, es steht für Nachhaltigkeit, Qualität, Regionalität und für besten Geschmack.

Rezeptidee: Wilde Burger (für 6 Personen)

Das brauchen Sie:

● 400 g Muskelfleisch vom Reh, ausgelöste Schulter oder Keule
● 400 g Wildschweinbauch v. Frischling oder Überläufer
● 1 Zwiebel
● 1-2 Knoblauchzehen
● 5 Stängel Petersilie
● 1 Ei
● ½ TL abgeriebene Zitronenschale (Bio)
● 1 EL Salz, Pfeffer aus der Mühle
● 4 EL Paprikapulver edelsüß
● 1-2 Msp. Cayennepfeffer
● Mehl zum Bestäuben
● 6 Burgerbrötchen
● 6 Salatblätter
● 12 Tomatenscheiben
● Röstzwiebeln

Und so geht’s:

Das Fleisch in Stücke schneiden und durch die 5 mm Scheibe des Fleischwolfes drehen. Zugedeckt kalt stehen lassen. Zwiebel und Knoblauch sehr fein
würfeln, Petersilie waschen und die Blätter fein schneiden. Zwiebeln, Knoblauch und Petersilie zum Hackfleisch geben. Ei, Zitronenschale, Salz, grob
gemahlener Pfeffer, Paprikapulver und Cayennepfeffer hinzugeben. Alles miteinander verkneten. Den Hackfleischteig abgedeckt zwei Stunden kühl
stellen. Dann 6 flache Burger formen, beidseitig mit Mehl bestäuben. Burger auf eingeöltem Rost bei mittlerer Hitze pro Seite 7 bis 8 Minuten grillen.
Burgerbrötchen aufschneiden, nach Belieben rösten. Fertige Burger mit 1 Salatblatt, 2 Tomatenscheiben und einigen Röstzwiebeln zwischen die
Brötchenscheiben legen. Dazu schmeckt eine soße aus Senf, Tomatenketchup, etwas Joghurt und Schnittlauchröllchen.

Jagd ist gelebter Naturschutz



Liebe Mitglieder, das Radium-Cäsium Messgerät steht nach wie vor zur Verfügung. Wir haben die offizieĺe Bescheinigung als zertifizierte Messstelle bekommen und können somit auch Bestätigungen ausstellen.







© Jägerschaft der Kreisgruppe Fürth im Landesjagdverband Bayern e.V. - Oktober 2018